• Die Menschen kennen und wertschätzen, die deine Lebensmittel anbauen

  • Gemeinsam eine neue Wirtschaftsweise gestalten

  • Über die Kunst der bäuerlichen Arbeit und ihre Hintergründe lernen

  • Verantwortung übernehmen dürfen

Aktuelles

Neues vom Hof

Diese Woche schneiden wir wieder Asia-Salat im Gewächshaus. Postelein und Feldsalat müssen noch ein wenig wachsen.

Unsere Kühe waren am Freitag wieder in der Gärtnerei zu Gast, um das Kleegras und den Sommerhafer vor dem Winter noch einmal abzufressen. Wir freuen uns im Gegenzug über die bodenbelebende Dünung, die sie dabei hinterlassen haben.

Am Donnerstag haben wir bei wunderbarem Sonnenschein den größten Teil unseres Chinakohlfeldes geschnitten, in Kisten gepackt und eingelagert. Diese Woche verteilen wir einen Schwung kleine lockere Chinakohlköpfe, welche als Salat zubereitet oder in der Gemüsepfanne gedünstet werden können. Der Chinakohl hat sich in diesem Jahr sehr spät entwickelt. In den Vorjahren haben wir bereits Ende September die Ernte eingefahren. Dies ist einerseits auf einen etwas späteren Pflanztermin und andererseits auf die extreme Trockenheit in diesem Jahr zurückzuführen.

Wir schneiden noch einmal Endiviensalat, der schon leicht gelbe Blattränder bekommt, welche die Qualität allerdings nur optisch beeinflussen. Er leidet auf dem Feld darunter, dass wir ihn mit einem Netz bedecken müssen, da er sonst von den Rehen verspeist werden würde. Dieses Netz drückt leicht auf den Salat und wenn der Wind weht und das Gewicht des Netzes durch Regennässe steigt, scheuert es an dem zarten Blattgrün, was die gelbliche Verfärbung hervorruft. 

Die Ernte unserer Pastinaken haben die 6. und die 7. Klasse der Waldorfschule mit ihrem Gartenbaulehrer Uwe Köster weiter voran getrieben, sodass wir mittlerweile einen großen Vorrat für dem Winter im Lagerraum haben.

Für das kommende Anbaujahr wurde diese Woche der Sommerporree "Hilari" von der Bingenheimer Saatgut AG bestellt. Der Porree wir in der ersten Dezemberwoche von der Bioland Gärtnerei Homann ausgesät und angezogen. In der KW 11 erwarten wir den Porree zum Auspflanzen auf unserem Hof.

Parallel zu den wöchentlichen Arbeiten auf dem Hof haben wir diese Woche begonnen das Wohnhaus neben dem Saal zu renovieren, damit Christoph, Marie und Mia bis Weihnachten dort noch einziehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag den 19.11. um 19.00 Uhr zeigt das Casablanca den Film "Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen".

Im Anschluss an den Film gibt es um 20.30 Uhr ein Publikumsgespräch zum Thema Saatgut.

 

 

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Quark
  • 1 Camenbert
  • 170 g jungen Bergkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggensonnenbrot  oder ein Fünfkornbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

 

Aus der Fleischverarbeitung vom Johannshof

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und alle halben Anteile ein Glas Leberwurst.

 

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

 

Pro Ernteanteil gibt es ca. 2,5 kg Gemüse, Schnittsalat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Kräuter
200 g Asia-Salat
0,8 kg Gelbe Bete
 1  Kopf  Endiviensalat
1 Stück Hokkaido Kürbis
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
 1  Kopf Chinakohl
1 kg Kartoffeln "Goldmarie" festkochend

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Wir packen diese Woche den Weißkohl, der für die Sauerkrautaktion eingeplant war, mit auf die Rollwagen für die Depots. In der vergangenen Woche war durch den Feiertag alles verschoben und wir haben nur die nötigsten Arbeiten erledigt, um alles am Laufen zu halten.

Der Weißkohl Sorte "Dowinda" ist eine wüchsige, ertragreiche samenfeste Lagersorte. Die Weißkohlsorte wurde auf dem Dottenfelder Hof in der Nähe von Frankfurt von dem Demeter Landwirt Dieter Bauer gezüchtet. Die Blätter des Kohles haben eine kräftige Wachsschicht. Der fest geschlossene Kopf ist hochoval mit einem extrem kurzen Innenstrunk. Geschmacklich vergleichbar mit der Sorte "Dottenfelder Dauer", aber vom Aroma etwas leichter und nicht so süß. Wir sind sehr erfreut, dass es gelungen ist, diese anspruchsvolle Sorte auf unseren Sandböden anzubauen.

Für die vollen Anteile gibt es einen riesigen Kohlkopf und für die halben Anteile einen kleinen Kohlkopf. Bitte achtet auf die Beschriftung der Kisten im Depot.

Diese Woche verteilen wir die ersten gelben Steckrüben der samenfesten Sorte "Wilhelmsburger". Die Rüben sind gut an ihrem grünen Kopf zu erkennen.

 

Im Gewächshaus steht in dieser Woche wieder viel Arbeit an, da der nächste große Satz Feldsalatpflanzen von der Bioland Gärtnerei Homann angeliefert wurde. Vor dem Pflanzen wird die Erde gelockert, um anschließend kleine Dämme zu ziehen. Auf die kleinen Dämme werden die Feldsalatpflanzen später gesetzt.

 

Am Freitag den 09.11.2018 bieten wir euch ab 15 Uhr die Möglichkeit im Gewächshaus mitzuhelfen und einige Quadratmeter Feldsalat zu pflanzen!

Cedric lockert den Boden für den Feldsalat

 

 

 

 

Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen

Am Montag, 19.11. um 19.00 Uhr ist es uns gelungen eine Vorstellung im Casablanca in Oldenburg zu organisieren. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es ein Gespräch mit Experten zum Thema Saatgut und was wir hier vor Ort gemeinsam schaffen können.

Der Film wird in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Zentrum und dem Ernährungsrat Oldenburg präsentiert.

Dokumentarfilm von Taggart Siegel, Jon Betz, USA 2018

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind sie die Quelle allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns, geben uns Kleidung und liefern die wichtigsten Rohstoffe für unseren Alltag. In Wirklichkeit sind sie das Leben selbst. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90% aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta, Bayer und Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt, sodass immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer wie David gegen Goliath um die Zukunft der Samenvielfalt kämpfen. Mit ihrem Dokumentarfilm "Unser Saatgut" folgen Taggart Siegel und Jon Betz diesen leidenschaftlichen Saatgutwächtern, die unser 12.000 Jahre altes Nahrungsmittelerbe schützen wollen. Ohne es zu wissen, werden sie zu wahren Helden für die gesamte Menschheit, denn sie verbinden uns wieder mit dem ursprünglichen Reichtum unserer Kultur, die ohne die Saatgutvielfalt nicht (weiter)bestehen kann.

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Kräuterquark
  • 190 g mittelalten Hofgouda
  • 190 g Hofkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenbrot oder ein Vierkornbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

 

Aus der Fleischverarbeitung vom Johannshof

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile Mettenden.

 

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

 

Pro Ernteanteil gibt es ca. 2,5 kg Gemüse, Schnittsalat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Kräuter
150 g Asia-Salat
 300 g  Feldsalat
     
1 Stück Steckrübe Sorte "Wilhelmsburger"
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
    Weißkohl zum Verarbeiten von der Sauerkrautaktion
1  Stange Porree Sorte "Haldor"
1 kg Kartoffeln "Goldmarie" festkochend

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Diese Woche schneiden wir die letzten Fenchelknollen in diesem Jahr. Wir haben überwiegend die samenfeste Sorte "Perfektion" angebaut. Der Fenchel dieser Sorte hat weiße und flachrunde Knollen und ist optimal für den Anbau im Herbst. Vor 30 Jahren war der Fenchel ein reines Herbstgemüse, welches bei einer frühen Aussaat im Sommer sehr schnell in Blüte ging. Durch intensive Züchtung gibt es den Fenchel die ganze Saison und im Winter aus Südeuropa. Überwiegend werden beim Fenchel auch im Bio-Anbau sogenannte Hybridsorten angebaut, da diese Sorten nicht so schnell in Blüte gehen und die dicken runden Knollen bilden, welche der Kunde heute erwartet und lieber kauft. An unserem Marktstand können wir auch beobachten, dass die schicken Hybrid-Sorten deutlich schneller und besser verkauft werden als der etwas flachere samenfeste Fenchel. In der Solawi haben wir die Möglichkeit über die Vorzüge der samenfesten Sorten zu berichten und zu kommunizieren, warum die Optik des Gemüses manchmal etwas anders ist.

Unsere Kühe sind in den vergangenen Tagen immer mal wieder Gast auf Ackerflächen oder Gemüsebauflächen, um dort Kleegeras oder Zwischenfruchtbestände abzuweiden, damit wir weniger wertvolles Heu verbrauchen. Unsere Auszubildenden Jonas und Matthis haben die Erde und Sträucher, welche aus den Gräben gebaggert wurden, aufgeladen und von den Ackerflächen herrunter geholt. Die Grube hinter dem Stall wurde Fass für Fass leer gepumpt, und die Jauche auf den Wiesen und Weiden verteilt.

Die ungemütlichen Tage draußen wurden in der Gärtnerei genutzt, um im Gewächshaus eine große Menge Feldsalat zu pflanzen.

 

Monsanto & Co. Kritik #1: Die Landwirte geraten in Abhängigkeit von den Konzernen (Teil 3). Nina Gmeiner aus dem Depot Osternburg berichtet regelmäßig zum Thema Saatgut

Im globalen Süden werden ganz gezielt Abhängigkeiten der Landwirte erzeugt, gerne unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe. Das berühmteste Negativbeispiel sind wohl die Philippinen, die in den 60er Jahren während der sogenannten Grünen Revolution in den zweifelhaften Genuss von Konzern-Saatgut kamen. Nach Missernten handelten die US-Konzerne mit der philippinischen Regierung einen Deal aus: sie würden für ein paar Jahre kostenlos Saatgut und die dazu passenden Chemikalien für die philippinischen Landwirte bereitstellen. Danach müssen sie die Produkte kaufen. Viele Landwirte waren zunächst begeistert, sie hatten Rekordernten und durch die Pestizide weniger Arbeit mit Unkraut und Schädlingen. Schon nach ein paar Jahren zeigte sich allerdings, dass die ausländischen Sorten Probleme mit bestimmtem Wetter hatten und bei Missernten komplett ausfielen. Bisher hatten die Landwirte immer mehrere, regionale Sorten gleichzeitig angebaut und einige von ihnen trugen auch dann, wenn andere ausfielen. Rekordernten gab es so nicht, aber immer sicheren Ertrag. Außerdem war die Saat und die Chemikalien sehr teuer und wegen der schwankenden Verkaufspreise am Weltmarkt wussten die Landwirte nie, ob sie überhaupt eine schwarze Null schreiben werden– oder trotz höherer Erträge Verluste machen würden (die internationale Presse feierte die Grüne Revolution wegen der höheren Erträge trotzdem als Erfolg und rechtfertigt damit das Modell bis heute).

Als die Landwirte jedoch gerne wieder ihre alten Sorten anbauen wollten, gab es diese oft schon nicht mehr in der Region, vor Begeisterung von den Konzern-Sorten in den ersten Jahren hatten sie es versäumt noch regionale Sorten aufzubewahren.

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Quark
  • einen Camenbert
  • 190 g Stedinger eine regionale Spezialität, welche Henning im vergangenen Jahr wieder mit ins Sortiment genommen hat.

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggensonnenkernbrot oder ein Mischbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.


Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle halben Anteile und für alle vollen Anteile eine Packung Frischfleisch.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

 

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Petersilie
2 Köpfe Salat
     
800  g gelbe Bete
2 Stück kleine Fenchel mit Grün Sorte "Perfektion"
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
2 Köpfe Weißkohl zum Verarbeiten von der Sauerkrautaktion
1  Stück Kürbis
1 kg Kartoffeln "Goldmarie" festkochend

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Geschafft!!! Am Freitagnachmittag wurden die letzten Möhren aus der Erde gezogen und in den Kühlraum gebracht. Die Möhrenernte ist beendet und die nächsten Möhren können wir erst im Juli 2019 wieder ernten. Im Vergleich zu den Vorjahren fehlen uns knapp 40 Prozent der normalen Erntemenge. Am Samstag konnten wir auch unsere Selleriefläche abernten und die Knollen einlagern. Beim Sellerie gab es auf der einen moorigen Seite des Feldes schöne große Knollen und auf der sandigen Seite konnten wir nur ein paar kleine Knollen finden und alle anderen Pflanzen sind kaum gewachsen. Ein Schwung kleiner Sellerieknollen verteilen wir diese Woche an die Depots.

Der Boden auf dem Möhrenacker wurde am Montag mit einem Grubber gelockert und anschließend konnte der "Lichtkornroggen" zum perfekten Zeitpunkt kurz vor dem Vollmond ausgesät werden. Der "Lichtkornroggen" ist ein Winterroggen aus biologisch-dynamischer Züchtung, der über den Winter den Boden bedeckt, im Frühjahr zu Schossen beginnt und im August 2019 gedroschen werden kann. Das Getreide wird dann 2019/2020 in unsere Hofbäckerei zu Roggenbrot verbacken. Es ist hier gut zu erkennen, wie weit im landwirtschaftlichen Kreislauf voraus gedacht wird und wie lange einige Produkte bis zur Reife brauchen.

Im vergangenen Jahr wurde in der Mitgliederbefragung noch mehr Vielfalt im Gemüsesortiment, sodass wir Wirsingkohl in unser Sortiment aufgenommen haben. In dieser Woche schneiden wir schöne Kohlköpfe der samenfesten Sorte "Smaragd".

Katrin unterstützt uns in diesem Winter in der Gärtnerei. Bei warmen Temperaturen im Gewächshaus konnte sie noch einige Tomaten pflücken, welche unser herbstliches Gemüsesortiment aufmischen. Auch auf dem Gemüseacker steht noch eine große Anzahl Einblattsalate, was für die Jahreszeit besonders ist.

 

 

Katrin bei der Tomatenernte
Katrin bei der Tomatenernte

 

Aus der Solawi

Vor einer Woche gab es einen spannendes Treffen der Orga-Gruppe der Solawi Oldenburg  mit Vetretern aus allen Oldenburger Depots. Ein Protokoll dieses Treffens wird noch an alle Solawi Mitglieder verschickt.

Das nächste Treffen der Orga-Gruppe findet am 12.11.2018 um 18 Uhr im ÖZO (Kleine Kirchenstraße 12, 26122 Oldenburg) statt. Es sind alle Solawi Mitglieder herzlich eingeladen Themen, Ideen und Anliegen aus ihren Depots in die Gruppe einzubringen und an diesem Treffen teilzunehmen.

Das Sauerkrauteinstampfen am Samstag 27.10.18 fällt dieses Jahr aus. Der Verarbeitungsweißkohl wir über die Depots zusätzlich zu den Wochenerntemengen verteilt.

 

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Quark
  • 250 g Kräuterquark
  • 250 g mittelalten Bergkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenbrot oder ein Fünfkornbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.


Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile eine Salami.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Die Gurken machen Platz für den Feldsalat
Die Gurken müssen raus und Platz für den Feldsalat machen!

 

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Petersilie
1 Kopf Salat
200 g Salatrauke
100  g Tomaten
2 Stück kleine Sellerie
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1 Stange Porree "Haldor"
1  Stück Wirsing Sorte "Smaragd"
1 kg Kartoffeln "Goldmarie" festkochend

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Der Asia-Salat und die Rauke wachsen nun noch schneller im Gewächshaus, sodass wir eine große Menge für euch schneiden können. Eike und Lennart haben am Freitag den kompletten Spaghetti-Kürbis abgeerntet und wir verteilen den Kürbis direkt in dieser Woche. Der Spaghetti-Kürbis kann halbiert auf einem Backblech im Ofen gebacken und anschließend die Kürbis-Spaghetti ausgelöffelt werden.

Wir sind immer noch fleißig am Möhrenernten und haben jetzt über 2/3 des Ackers geschafft. Heute ernten wir unseren Superschmelz-Kohlrabi ab und lagern diesen für den Winter in unserem Kühlraum ein. Endiviensalat und Wirsingkohl lassen wir noch eine weitere Woche wachsen.

Nach den Möhren müssen wir in den nächsten zwei Wochen noch Sellerie, Chinakohl und schwarzen Rettich einlagern.

Derzeit lassen wir die Gräben um unsere Ackerflächen und Weiden an der Hunte ausbaggern, um auf regenreiche Zeiten gut vorbereitet zu sein. Eine gute Entwässerung ist notwendig, damit wir unsere Flächen im Frühjahr befahren können und unsere Tiere die nassen Wiesen nicht kaputt treten.

Unsere Käserei bittet euch noch einmal zu schauen, ob es noch Milcheimer in den Depots oder bei euch Zuhause gibt, da sie etwas knapp geworden sind und wir sonst neue Eimer kaufen müssen.

 

Debbie bei der Asia-Salaternte

Aus der Solawi

Am Samstag und Sonntag haben Doris, Elke, Herbert, Elisa und Imke auf dem Biomarkt in Nordenholz (Hude) für unser Solawi-Projekt geworben und die neuen Solawi-Flyer von Teresa verteilt. Herzlichen Dank für euren spontanen Einsatz!!!

Am Freitagnachmittag hat eine tatkräftige Gruppe bestehend aus Mitgliedern aus allen Depots sowie Mitglieder aus der NABU-Jugend mit bei der Möhrenernte geholfen, sodass wir bei strahlendem Sonnenschein ein großes Stück weiter gekommen sind.

Bereits am Mittwoch konnten wir mit vielen Solawi-Mitgliedern und Hofmitarbeitern den ganzen Tag Möhrenernten und auf dem Acker gemeinsam ein warmes Mittagessen genießen.

Vielen Dank für euren Einsatz auf dem Acker!!!

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Quark
  • 1 Zwerg
  • 280 g Hofkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Loggerbrot oder ein Sonnenblumenbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.


Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle halben Anteile und für alle vollen Anteile eine Salami.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Kräuter
300 g Asia-Salat
200 g Salatrauke
150  g Tomaten
1 Stück Spaghetti-Kürbis
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
0,8 kg Rote Bete länglich "Forono"
1  Stück

 Kohlrabi

1 kg Kartoffeln "Solara" - die perfekte Sorte für Pürree

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Der Winterroggen keimt derzeit auf unserem Acker und schiebt langsam seine ersten Blätter aus dem Boden. Unsere Auszubildenen Jonas und Matthis haben diese Woche genutzt, um noch etwas Jauche auf die Felder zu fahren, damit die Grube vor dem Winter geleert ist. Die Liegehalle für die Kühe diente im Sommer als Heulager für die Rundballen und wurde nun leer geräumt, um es für die Kühe als Winterquatier zum Ruhen einzurichten.

Stefanie bietet euch diese Woche die Möglichkeit, eine große Menge Basilikum zum Pestomachen im Gewächshaus zu ernten. Der Basilikum steht hüfthoch und wird in der kommenden Woche ausgerissen, um Platz zu schaffen für die Posteleinpflanzen. Wer für sich oder sein Depot Pesto machen möchte, ist herzlich eingeladen zum Hof zu kommen (z.B.: am Freitag nach der Möhrenernte) und sich die gewünschte Menge selber zu schneiden. Es macht keinen Sinn den Basilikum für die Depots zu schneiden, da er relativ schnell schlapp wird.

Durch die erstaunliche Wärme gibt es im Gewächshaus viel Rauke und Asia-Salat zu schneiden. Die gesammte Fläche mit Rot- und Weißkohl wurde in der vergangenen Woche abgeerntet und die Kohlköpfe im großen Kühlraum bei 4 Grad eingelagert. Leider war eine große Anzahl der Weißkohlköpfe von oben angefault, sodass wir etwas wegschneiden mussten. Dieser Kohl ist nicht lange lagerfähig und muss in der nächsten Woche verarbeitet werden. Wir geben diese Woche zwei Kohlköpfe zusätzlich pro Anteil mit in die Depots, welche ihr verarbeiten oder einfrieren könnt. Der Weißkohl muss v.or dem Einfrieren kurz blanchiert und mit kaltem Wasser abgeschreckt werden.

 

 

 Aus der Solawi

Es gibt noch weitere Gelegenheiten bei der Möhrenernte zu helfen. Da diese Woche noch Schulferien sind, schreibe ich auch unsere Erntetermine am Vormittag mit auf:

  • am Mittwoch den 10.10.18 ab 8.30 bis 17.30 Uhr
  • am Donnerstag den 11.10.18 ab 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr

In diesem Zeitraum sind die Mitarbeiter vom Hof auf dem Möhrenacker und machen dort eine Mittagspause. Wer möchte kann in dieser Zeit zum Acker fahren und mithelfen.

  • am Freitag den 12.10.18 ernten wir zwischen 15  und 18 Uhr noch ein weiteres Mal zusammen Möhren.

Wir sind sehr gespannt, welche Möhrenmenge wir in der kommenden Woche ernten können und freuen uns auf den gemeinsamen Arbeitseinsatz.

Bitte meldet euch kurz per eMail zum Ernten an: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Filmtpp: Unser Saatgut - Wir ernten was wir säen
Ab 11. Oktober 2018 bundesweit in den
Kinos!
Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Doch diese
wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 % aller Saatgutsorten sind bereits
verschwunden. Große Biotech-Konzerne kontrollieren mit genetisch veränderten
Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt. Immer mehr passionierte Biobauern,
Wissenschafler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer kämpfen daher wie David gegen
Goliath, um die Zukunf der Samenvielfalt. U.a. kommen im Film die weltweit bekannten
Umweltakttistin Vandana Shiva zu Wort.
Ein lebensverändernder Dokumentarfilm, so farbenfroh wie die natürliche Vielfalt unserer
Saaten.

http://www.wfilm.de/unser-saatgut

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 150 g Kräuterquark
  • 1 Camenbert
  • 170 g jungen Bergkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenbrot oder ein Fünfkornbrot  weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot. Es ist derzeit noch nicht absehbar, wann wir die Bäckerei wieder personell ausreichend besetzt haben, um den Steinofen in unserer Hofbäckerei anzufeuern.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile eine Fleischwurst.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Petersilie
150 g Asia-Salat
150 g Salatrauke
150  g Tomaten
2 Stück Paprika grün
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1  Kopf  Salat
0,8 kg Rote Bete länglich "Forono"
1  Stange

 Porree "Haldor"

1 kg Kartoffeln "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Am Freitagnachmittag hat eine fleißige Gruppe Solawi-Mitglieder ein halbes Beet Möhren geerntet, sodass wir weitere 350 kg Möhren für den Winter einlagern konnten! Vielen Dank für eure Unterstützung!!!

In dieser Woche steht die Aussaat des Winterroggens an, welchen wir im kommenden August dreschen werden.

Das Gewächshaus füllt sich Stück für Stück mit Wintersalaten und die Tomaten werden langsam deutlich weniger! Wir können morgen einen große Menge Endiviensalate ernten und Aufteilen. Der Chinakohl und der Zuckerhutsalat müssen noch ein wenig weiter wachsen. Wir können in diesem Herbst aufgrund der guten Ernte sehr viel Kürbis verteilen. Einigen Kürbisse haben durch die extremen Wetterbedingungen eine sehr feste holzige Schale ausgebildet. Wenn ihr Ideen habt wie diese Kürbisse gut verarbeitet werden können, freuen wir uns über eure Mitteilungen und einen regen Austausch in den Depots.

 

Aus der Solawi

Am Dienstag, den 09.10.2018 lädt euch Sebastian ab 14:00 Uhr zu uns auf den Hof ein, um Präperate herzustellen. Wir werden am Montag eine Kuh schlachten, es sind also einige Hüllen für die Herstellung der Präperate vorhanden. Dieser Nachmittag bietet euch die Möglichkeit einen tieferen Einblick in die biologisch-dynamische Arbeit auf dem Hof in Grummersort zu bekommen.

Die Organisationsgruppe der SoLaWi trifft sich am Montag den 15.10.18 um 18 Uhr im ÖZO (im Weltladen; Kleine Kirchenstraße 12,
26122 Oldenburg), um gemeinsam an den Zukunftsfragen der Solidarischen Landwirtschaft weiter zu arbeiten.

  • Wie sollen die Milchprodukte aufgeteilt werden?
  • Wo und wie wollen wir für die SoLaWi werben?
  • Wie kann eine Verteilung der Ernteanteile an den Marktständen aussehen?

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 Liter Milch
  • 2 Becher Joghurt
  • 250 g Quark
  • 220 g Frischkäse (bitte bringt Becher oder Dosen, z.B. leere Quarkbecher, zum Umfüllen/Abpacken mit)
  • 280 g mittelalten Hofgouda

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggensonnenkernbrot oder ein Mischbrot  weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und alle halben Anteile eine Packung Bratwurst.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Petersilie
150 g Asia-Salat
150  g Tomaten
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
 1  Kopf  Endivie
1 Stück Hokkaido-Kürbis
 1   Kohlrabi
   

 

1 kg Kartoffeln "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Diese Woche waren in der Gärtnerei viele fleißige Helfer und Helferinnen, sodass alle Hokkaidokürbisse am Mittwoch bei optimalem Wetter reingeholt werden konnten. Am Donnerstagvormittag wurde auf gesamten Kürbisfläche das alte Kraut und die Pflastersteine, welche zur Beschwerung des Vlieses dort lagen, eingeräumt. Die schwarzen Mulchvliese wurden gefaltet und auf Paletten verpackt und bis zum nächsten Frühjahr unter Dach gebracht. Nach dem Kürbis wurde am Donnerstag Nachmittag die komplette Fläche mit der Spatenmaschine umgegraben und eine Mischung aus Klee- und Grassamen ausgesät. Die Kürbisfläche bekommt nun 1,5 Jahre Erholungszeit vom Gemüseanbau.

Auch die gesamten Steckrüben wurden am Donnerstag geerntet und in unserem Kühlraum als Vorrat für den Winter verstaut. Im Gewächshaus haben wir begonnen unsere Paprikapflanzen auszureißen und Platz für den Feldsalat, Postelein und Rauke zu machen.

 

Aus der Solawi

Mit sieben Solawi-Mitgliedern sind wir am Samstag raus zum Möhrenacker gefahren, um die Möhren der samenfesten Sorte "Oxella" zu ernten. Bei wenig Wind und kräftigem Sonnenschein ist es uns gelungen zwei große Kisten voll mit Möhren zu füllen und zum Hof zu bringen. Da es am Samstag nicht so viele Mitglieder zum Hof geschafft haben und noch 2/3 der Möhren auf dem Feld stehen, bieten wir Freitag den 28.09.2018 ab 15 Uhr als weiteren Mitmachnachmittag an.

Bitte meldet euch kurz unter kontakt@solawi-oldenburg.de an!

 

Am Dienstag den 09.10. lädt euch Sebastian ab 14:00 Uhr bei uns auf dem Hof zum Präperate herstellen ein. Wir werden am Montag eine Kuh schlachten, es sind also einige Hüllen für die Herstellung der Präperate vorhanden. Dieser Nachmittag bietet euch die Möglichkeit einen tieferen Einblick in die biologisch-dynamische Arbeit auf dem Hof in Grummersort zu bekommen.

 

 

 Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • die aktuelle Menge steht auf der Übersicht der Käserei, die wir euch in die Depots bringen.

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Vierkornbrot oder ein Roggenbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile eine Packung frisches Fleisch.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Petersilie
200 g Asia-Salat
0,2  kg Tomaten
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
     
1 Stück Hokkaido-Kürbis
 800 g  Gelbe Bete
1 Stange

Porree

1 kg Kartoffeln "Rosara"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Es ist wieder einiges an Bewegung auf dem Hof! Marlene hat uns in diesem Sommer tatkräftig in der Gärtnerei unterstützt und jede Woche euer Gemüse für die Depots aufgeteilt und gepackt. Ab dieser Woche möchte Marlene sich noch weiter qualifizieren und verlässt unser Gärtnereiteam leider wieder. Wir werden Marlenes frischen Ideen für unsere Arbeitsabläufe und ihre Kräuterbeete weiter pflegen, damit die Vielfalt weiter wächst.

In der Käserei beginnt Anke sich diese Woche sich einzuarbeiten, um die Käsekunst weiterzupflegen.

Nach langem Warten auf ein Kartoffelroder haben wir eine gebrauchte Maschine der Marke "Bergmann K 100" erworben, um in den nächsten Jahren flexibel zu sein und die Kartoffeln zum perfekten Zeitpunkt zu ernten. Nach drei Tagen fleißigem Roden war es dann am Freitag geschafft und alle Kartoffeln standen unter Dach. Wir konnten insgesamt 64 große Kisten mit jeweils 400 kg Kartoffeln in unser Lager stellen. Leider müssen mir bei den Sorten "Solara" und "Regina" ca. 50 % der Knollen als Futter für unsere Tiere aussortieren, da die Kartoffeln viele Löcher von den Drahtwürmern bekommen haben.

Eine positive Überaschung ist das schnelle Wachstum unserer Herbstkohlrabis der Sorte "Kossak". Die Kohlrabis der samenfesten Sorte "Superschmelz" sind im Wachstum noch deutlich hinterher und bleiben noch 2 bis 3 Wochen auf dem Feld stehen. Unsere Kürbisse haben wir am Freitag von den Pflanzen geschnitten und zum Trocknen in der Sonne liegen gelassen.

 

 

Aus der Solawi

Nun ist es soweit und wir beginnen mit der Ernte und Einlagerung unserer Möhren für den Winter. Damit wir alle Möhren rechtzeitig vor dem Frost aus der Erde kriegen, findet am kommenden Samstag den 22. September 2018 ab 10:00 Uhr die gemeinsame Möhrenernte mit Picknick auf dem Acker statt. Wir treffen uns an der Gemüsehalle und fahren zusammen mit dem Traktor zum Möhrenfeld, um dort die Möhren aus der Erde zu ziehen und in großen Kisten zu füllen. Bitte bringt festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und eine Kleinigkeit für unser Picknick auf dem Feld mit. Wir werden ca. um 16 Uhr wieder zurück auf dem Hof sein.

Wer direkt mit dem Rad oder dem Auto zum Acker kommen will, findet uns wie in den Vorjahren unter den Windmühlen. Für alle, die nicht rechtzeitig auf dem Hof sind, steht eine Tafel mit einer Wegbeschreibung bereit.

 

 

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • die aktuelle Menge steht auf der Übersicht der Käserei, die wir euch in die Depots bringen.

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Mischbrot oder ein Roggenbrot weiterhin von der Backstube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen und halben Anteile eine Packung Schinken vom Schwein. Bei unserem Fleischangebot bekommen die halben Anteile jede zweite Woche eine volle Portion.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren
1 Bund Kräuter
100 g Salat-Rauke
0,3  kg Tomaten
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1 Kopf Salat
1 Stück Spitzkohl Sorte "Berns" von der Bingenheimer Saatgut AG
     
1 Sück

Kohlrabi "Kossak"

1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

  

Neues vom Hof

Am Donnerstag ist es unserem Stallteam gelungen noch einmal etwas Heu vor dem Regen zu pressen und zur weiteren Belüftung in die Scheune zu fahren. Mit leicht angewärmter Luft können wir die Ballen langsam weiter trocknen, sodass sie lagerfähig werden.

Am Dienstag können wir einen Schwung Asia-Salat im Freiland schneiden, sodass die kleinen Salatköpfe noch eine Woche weiter wachsen können. Unsere Gurken und Zucchini sind aufgrund der Wärme weiterhin gesund und wir können noch viele Früchte ernten. Wir beginnen mit der Ernte des Herbstporrees. Die samenfeste Sorte "Haldor" hat sich in Grummersort in den vergangenen Jahren sehr bewährt, sodass ausschließlich samenfeste Porreesorten für den Herbst und Winter anbauen.

 

Aus der Solawi

 

Monsanto & Co. Kritik #1: Die Landwirte geraten in Abhängigkeit von den Konzernen (Teil 2). Nina Gmeiner berichtet regelmäßig zum Thema Saatgut

Warum ist das ein Problem für die Landwirte, wenn die Konzerne doch technisch sehr innovative Saaten verkaufen? Dafür müssen wir uns den globalen Norden und Süden getrennt betrachten.

Im globalen Norden gibt es grob zwei Unterscheidungsmöglichkeiten für die Art, wie Landwirtschaft betrieben wird: großindustriell oder als Kleinbetrieb. Beide Formen der Landwirtschaft gibt es dann als konventionell oder ökologisch (in der Umgangssprache „Bio“) wirtschaftend.

Die industrielle Landwirtschaft arbeitet möglichst zeit- und kosteneffizient, d. h. sie setzt auf weniger Gewinn pro Pflanze, dafür sehr viele Pflanzen. Deshalb wird oft auf riesigen Feldern in Monokultur (also nur einer Pflanzenart, die auf vielen Hektar durchgehend angebaut wird), hohem technischen Aufwand (v. a. viele, spezialisierte Maschinen, z. B. sehr präzise Saatmaschinen und extra Möhrenernter) und unter Einsatz von Pestiziden und Dünger angebaut. Sie verkauft oft am Großmarkt, wo sehr einheitliche Ware verlangt wird – das geht bis hin zu Vorgaben wie „jeder Apfel muss einen Durchmesser von 63 – 68 mm haben und zu genau drei Vierteln diesen bestimmten Rotton aufweisen“, ähnliche Vorgaben gibt es für Möhren, Kartoffeln, etc.

Die Kleinbetriebe müssen natürlich auch darauf gucken, dass sie in der verfügbaren Zeit auch genug produzieren, um mit ihren Waren Gewinn machen zu können. Oft sind sie aber vielfältiger aufgebaut (bauen mehr verschiedene Sorten an und verkaufen z. B. an den Großhandel, lokale Geschäfte und direkt auf dem Wochenmarkt) und damit etwas flexibler (z. B. im Aussehen der Früchte). Auch sie arbeiten mit Maschinen, die sind aber oft für mehrere Zwecke einsetzbar.

Für die industrielle Landwirtschaft sind die Konzern-Sorten ziemlich ideal: das Saatgut ist in der Größe normiert und so gut mit Maschinen auszusäen. Gleiches gilt für die daraus entstehenden Pflanzen und Früchte, sie sind sehr einheitlich (homogen); z. B. alle keimen und wachsen zum genau gleichen Zeitpunkt und sind alle auf einmal reif. Sie sind oft gegen bestimmte Spritzmittel resistent und nehmen Dünger gut auf. Die Früchte sind (fast) gleich groß und gefärbt. Nur durch diese Details ist der Anbau mit Maschinen erfolgreich, die Sorten (und damit die Natur) wurden also an die Technik angepasst. Ein Nachbau der Sorten aus eigener Ernte ist wegen dem Zeitaufwand für die Saatgutaufbereitung (waschen und trocknen des Saatguts, …) oft nicht wirtschaftlich, es würde also sowieso jedes Jahr Saatgut gekauft werden.

Ein Problem mit den Einschränkungen der Konzern-Sorten haben vor allem die kleineren Betriebe, für sie wäre es teilweise interessant, Saatgut selbst aufzubereiten und an den Standort anzupassen, um weniger Ausgaben für Pestizide und Dünger zu haben. Noch mehr protestiert (zunehmend) die ökologische Landwirtschaft: viele der Sorten, die es im Moment gibt, funktionieren nur schlecht für die strengen Bio-Richtlinien (z. B. mildere Pestizide und weniger Dünger). Hier ist der Bedarf nach Alternativen zu den Konzern-Sorten größer.

 

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 l Milch
  • 2 Becher Joghurt (je 500 g)
  • 250 g Kräuterquark
  • 220 g Frischkäse
  • 285 g Stedinger Schnittkäse

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggensonnenkernbrot oder ein Vierkornbrot weiterhin von der Backtube aus Bremen und die halben Anteile bekommen jeweils ein halbes Brot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile Wienerwürstchen.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren „Oxella“
1 Bund Kräuter Thymian z.B. zum Trocknen
100 g Salat-Rauke
0,4  kg Tomaten (verschiedene Sorten)
250 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
0,8  kg Zucchini
1 Stück Gurke
etwas   Asia-Salat
0,8 kg Porree Sorte "Haldor" von der Bingenheimer Saatzucht
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

Neues vom Hof

Wir haben in der vergangenen Woche die erste Kartoffelfläche gerodet und uns über einen unglaublichen Ertrag der Sorten "Goldmarie" und "Regina" gefreut. Es stehen nun die ersten 20 Kisten mit jeweils 400 kg Kartoffeln im Lager. Elisa ist Mitglied im Depot in Eversten und wohnt derzeit mit auf dem Hof und unterstützt uns tatkräftig bei der Ernte und allen Arbeiten in der Gärtnerei. Unseren großen Kartoffelacker konnten wir leider noch nicht roden, da wir hierfür auf die Hilfe eines anderen Landwirtes mit seinem großen Roder angewiesen sind, der aber leider noch keine Zeit für uns hat. Die Kartoffeln müssen dringend aus der Erde, da die Drahtwürmer in dem trockenen Ackerboden nach Wasser suchen und Löcher in die Knollen beißen.

"Dicke Kartoffeln, aber kleine Möhren"...

Unsere Möhren bereiten uns derzeit noch Sorgen, da sie an vielen Stellen auf dem Feld immer noch recht klein sind. In den nächsten 4 Wochen müssen die Möhren noch kräftig wachsen, damit wir ausreichend Vorrat für den Winter haben.

Unser Stallteam hat derzeit deutlich mehr Arbeit, da die Rinder und Schafe auf ihren Weiden an der Hunte mit Grassilage zugefüttert werden müssen. Durch die starke Trockenheit führen die Gräben kein Wasser mehr, sodass wir für unsere Tiere regelmäßig auch die Tränken auf den Weiden an der Hunte auffüllen müssen.

Aus der Solawi

Am Sonntag hatten wir hier auf dem Hof zusammen mit Klaus Strüber einen sehr lebendigen Infotag, der auch für die aktuellen Mitglieder spannend war. Ein ausführliches Protokoll von der Arbeitsgruppe am Nachmittag wird noch an alle Mitglieder verschickt. Diese Woche kommen sehr viele neue Mitglieder zu uns in die Depots, da durch das Hoffest weitere Menschen unser Projekt kennen gelernt haben.

Damit alle Depotmitglieder wissen, wer neu hinzu kommt, ergänze ich die Gemüseliste für die Depots mit den jeweiligen Namen und den dazugehörigen Anteilen.

Bei dem gemeinsamen Austausch der Solawi-Mitglieder stellte sich gestern heraus, dass sich viele Mitglieder einen regen Austausch über Rezepte wünschen. Hierfür können wir die Rubrik "Rezepte" auf unserer Solawi-Homepage nutzen. Wer also ein leckeres Rezept hat und dieses mit den anderen teilen möchte, kann es an unsere E-Mail-Adresse kontakt@solawi-oldenburg.de senden. Dieses Rezept wird dann in Kürze auf unserer Homepage erscheinen. Bitte gebt noch an, ob euer Name zu dem Rezept erscheinen darf.

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 l Milch
  • 2 Becher Joghurt (je 500 g)
  • 250 g Kräuterquark
  • 170 g mittelalten Bergkäse
  • 190 g Hofgouda

 

Aus der Bäckerei

 

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Loggerbrot weiterhin von der Backtube aus Bremen und die halben Anteile bekommen ein halbes Loggerbrot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und alle halben Anteile eine Rindersalami.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren „Oxella“
1 Bund Kräuter
100 g Salat-Rauke
0,4  kg Tomaten (verschiedene Sorten)
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1   Spitzkohl "Dowinda" samenfest
1 Stück Gurke
1 Kopf Salat
1 Stück Hokkaido-Kürbis
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

Neues vom Hof

In der Gärtnerei haben wir am Mittwoch den letzten Satz Salat auf dem Gemüseacker ausgepflanzt, damit ist die Pflanzzeit im Freilandanbau beendet. Im Gewächshaus haben Stefanie und Cedric die ersten Tomaten ausgerissen, um Platz zu schaffen für den ersten Asia-Salat und die ersten Petersiliepflanzen, die uns im Winter mit frischem Grün versorgen sollen.

Am Freitag haben wir Unterstützung von einem Lohnunternehmer bekommen, der mit einem speziellen Striegel unsere Grünlandflächen bearbeitet und Gräser nachgesät hat, um mehr wertvolle Futtergräser zu etablieren. Auf drei weiteren Ackerflächen mit einer Größe von insgesamt 7 ha, haben wir Kleegras angesät, welches unseren Kühen in den nächsten zwei Jahren eiweißreiches Futter liefern soll. Das Kleegras ist sehr wertvoll für uns, da es im Zusammenspiel mit Bakterien an seinen Wurzeln Luftstickstoff bindet und damit unsere Böden für die folgenden Kulturen fruchtbarer macht. Wir haben uns am Samstag riesig über den wunderbaren Regen gefreut, welcher unsere Aussaaten wunderbar keimen lässt. Die Möhren sind weiterhin noch sehr klein und müssen nun mit ausreichend Feuchtigkeit noch etwas Wachstum in den nächsten 4 Wochen nachholen, damit wir ausreichend Vorrat für den Winter einlagern können.

Diese Woche ernten wir noch einmal einen großen Schwung Zuckermais und etwas Spitzkohl.

Aus der Solawi

Unser großer Solawi-Infotag am 02.09. rückt langsam immer näher und wir stecken mitten in den Vorbereitungen für diesen Tag. Doris ist Hofabholerin und sorgt am Sonntag dafür, dass wir ein leckeres Mittagessen serviert bekommen. Ab dieser Woche übernimmt Michael die Belieferung der Depots in Oldenburg

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 l Milch
  • 2 Becher Joghurt (je 500 g)
  • 250 g Kräuterquark
  • 1 Romadur
  • 250 g Hofkäse

Aus der Bäckerei

Da unsere Bäcker derzeit beide krank sind, ist es uns nicht möglich den Betrieb der Bäckerei in der kommenden Woche fortzuführen. Wir sind sehr froh das "die Backtube" aus Bremen-Nord spontan eingesprungen ist und uns mit Brot in Demeterqualität beliefert.

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenbrot.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile Fleischkäse.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,8 kg Möhren „Dolciva“
1 Bund Kräuter
0,9  kg Tomaten (verschiedene Sorten)
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1   Spitzkohl
2 Stück Gurken
1 Köpfe Salat
4 Stück Zuckermaiskolben
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

SoLaWi-Infotag

Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) in Oldenburg

Am 02. September 2018 auf dem Hof Grummersort

 

Wir, die SoLaWi Oldenburg und Demeter im Norden laden Sie ein!

 

Wozu? Zu einem Infotag über Landwirtschaft in einem neuen und zukunftsweisenden Konzept: Erzeuger und Verbraucher entwickeln gemeinsam den Preis für die Produkte. Regional, fair und transparent. Das Konzept nennt sich "solidarische Landwirtschaft (SoLaWi)".

 

Wir sind damit Teil einer größeren weltweiten Bewegung, die sich zum Ziel setzt, nachhaltig gute regionale Lebensmittel zu produzieren.

 

Alle Menschen, die sich dafür interessieren, sind herzlich zu unserem Infotag eingeladen! Unser Referent an diesem Tag, Demeterbauer Klaus Strüber, hat von 2008 eine 2015 eine SoLaWi gegründet und geleitet und arbeitet mittlerweile als Berater für SoLaWi. www.hof-hollergraben.de

 

Nach einem Vortrag des Referenten und der Vorstellung der SoLaWi Oldenburg gibt es eine Fragenbeantwortung. Danach arbeiten wir in Kleingruppen und im Plenum, um uns auszutauschen, wie die SoLaWi  konkret weiter entwickelt werden könnte.

Ort und Termin:

02. September 2018 +++ 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr +++

Hofgemeinschaft Grummersort,  Hauptmoorweg 3, 27798 Hude

Kontakt und Info:

www.solawi-oldenburg.de Eike Frahm 0163-1705719

Anmeldung an: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Gerne können Sie spontan kommen; über Ihre Anmeldung würden wir uns jedoch freuen, da es uns die Planung vereinfacht.

Der Eintritt ist frei. Für Verpflegung ist gesorgt. Wir freuen uns sehr, Sie begrüßen zu können!

Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) in Oldenburg.

 

Neues vom Hof

Die vergangene Woche stand im Zeichen der Vorbereitungen für das große Sommerfest. Am Samstag konnten wir zusammen mit vielen fleißigen Helfern Stück für Stück unseren Hof zum Festplatz umbauen. Sehr viele Menschen haben am Sonntag den Weg nach Grummersort gefunden, um den Hof zu entdecken, die vielen leckeren Speisen zu genießen, der schönen Musik von Duo Pigalle zu lauschen und feines Kunsthandwerk zu bestaunen. Die Kinder konnten zudem an verschiedensten Aktionen teilnehmen und dort mit Kartoffeldruck experimentieren, Kräutersalz herstellen, Seile drehen, schmieden und vieles, vieles mehr.

Ein riesengroßes Dankeschön an alle Helferrinnen und Helfer, die dieses Hoffest möglich gemacht haben!!!

Am Donnerstagnachmittag haben wir den perfekten Zeitpunkt getroffen, um die letzten 5 ha Sommerroggen zu dreschen. Wir waren sehr erstaunt über den Ertrag auf der Ackerfläche in Oberhausen und mussten uns schnell von unserem Nachbarbauern einen weiteren Anhänger leihen, um die 10 t Getreide zum Hof zu fahren. Bis spät in die Nacht lief die Getreidereinigung am Donnerstag und Freitag, damit die Roggenkörner gereinigt und anschließend getrocknet werden konnten. Anschließend konnte Sebastian die Scheune für die Kunstausstellung am Sonntag räumen.

In der Gärtnerei ist es uns gelungen am Mittwoch mit der Unterstützung der von Mathis und Jonas (unsere Auszubildenen im Stall) die Zwiebelernte erfolgreich abzuschließen. Die Zwiebeln werden derzeit mit leicht angewärmter Luft (Abwärme des Holzvergasers) hinter der Gemüsehalle getrocknet.

 

Aus der Solawi

Marlene hat auf dem Hoffest einen schönen Solawi-Infostand aufgebaut, der viele Menschen angezogen hat, sodass wir im September weitere Ernteanteile an neue Mitglieder vergeben können. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitgliedern, die Marlene bei dem Stand unterstützt haben!!! Am Dienstag packt euch Marlene noch eine großen Schwung Flyer für den Solawi-Infotag am 2. September mit in die Gemüsekisten, damit ihr eure Nachbarn, Freunde, Bekannten und Verwandten auf unser Projekt aufmerksam machen könnt!

 

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

  • 2 l Milch
  • 2 Becher Joghurt (je 500 g)
  • 500 g Kräuterquark
  • 285 g Hofgouda

 

Aus der Bäckerei

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Sonnenblumenbrot oder ein halbes Sonnenblumenbrot und ein Ciabatta.

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und für alle halben Anteile Frischfleisch.

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei

Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,6 kg Möhren „Dolciva“
1 Bund Kräuter
2  kg Tomaten (verschiedene Sorten)
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1   Hokkaido
1 Stück Gurken
1 Köpfe Salat
1 Stück rote Paprika
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden. Die Zwiebeln, welche nicht aufgeteilt wurden, können in den Depots in Eversten und Donnerschwee einfach für die kommende Woche stehen bleiben.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

 

Neues vom Hof

Das Hoffest steht vor der Tür und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Es gibt in diesem Jahr wieder die Möglichkeit an unseren geführten Radtouren zum Hoffest teilzunehmen. Am Sonntag den 19.08. startet um 10.00 Uhr die erste Gruppe mit ihren Fahrrädern an der Waldorfschule in Oldenburg (Blumenhof 9) in Richtung Grummersort. Die zweite Fahrradtour beginnt um 11.00 Uhr und die dritte Tour startet um 12.00 Uhr ebenfalls vom Schulhof der Freien Waldorfschule.

Am Samstag haben wir dann endlich auch etwas von den Regenschauern abbekommen, sodass unsere Weiden sich bald wieder erholen können.

In der Gärtnerei ernten wir diese Woche den ersten großen Schwung Zuckermais und es gibt weiterhin viele Tomaten zu verteilen. Der Salat wächst immer langsamer, sodass wir nur noch einen Kopf pro Ernteanteil in die Depots liefern. Auf dem Gemüseacker haben wir im Laufe der Woche noch einmal Spinat gepflanzt, während auf dem Nachbarfeld die Hokkaidokürbisse langsam abreifen und sich orange färben. Während wir uns über jeden Regen riesig freuen, warten wir auf einen trockenen warmen Sommertag, um 5 ha Sommerrogen zu dreschen und weitere Strohballen zu pressen. Auf die abgeernteten Stoppelfelder hat unser Auszubildener Jonas etwas Kompost gestreut, um das Bodenleben zu fördern und die nächste Anbausaison vorzubereiten.

 

Aus der Solawi

Wir wollen das Hoffest nutzen und an unserem Solawi-Infostand für unser neues Konzept werben. Am Sonntag den 2. September 2018 findet in Grummersort von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr der Solawi-Infotag statt, der auch für aktuelle Mitglieder sehr spannend ist, da wir am Nachmittag gemeinsam herausarbeiten wollen, wie es mit der Solawi weiter in die Zukunft geht und wo Verbesserungsbedarf besteht. Für das leibliche Wohl werden an diesem Tag unsere Hauswirtschafterin Akelei Klee und Doris Mohr aus der Solawi sorgen. Um eine Anmeldung wird zwecks besserer Planung gebeten, ihr könnt aber auch gern spontan kommen!

 

Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)

1 Romadur

200 g Hofkäse

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein freigeschobenes Roggenbrot oder ein halbes freigeschobenes Roggenbrot und ein Graubrot.

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile ein Glas Leberwurst.

 

4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 1 Kopf Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,6 kg Möhren „Dolciva“
2 Stück Zuckermais Sorte: "Damaun" von der Bingenheimer Saatgut AG
1 kg Zucchini
1 Bund Basilikum
1 Bund Schnittknoblauch
1200  g Tomaten (verschiedene Sorten)
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
1   Minigurke
1 Stück Gurken
1 Köpfe Salat
1 Stück grüne Paprika
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden. Die Zwiebeln, welche nicht aufgeteilt wurden, können in den Depots in Eversten und Donnerschwee einfach für die kommende Woche stehen bleiben.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Solawi

In der dieser Woche kommen einige neue Mitglieder in die Depots nach Donnerschwee, Eversten und Osternburg. Einige wurden durch unsere Infostände auf uns auf und aufmerksam, andere haben über Fernsehberichte von der Solidarischen Landwirtschaft erfahren.

 

Neues vom Hof

Von einem befreundeten Demeterhof konnten wir eine große Menge Strohballen kaufen, sodass wir nun ausreichend Einstreu für unsere Tiere haben. Seid dem Neubau unserer Liegehalle für die Kühe reichen die Strohmengen von unseren Feldern nicht mehr aus. Uns fehlen ca. 15 ha Ackerland, auf denen wir jährlich Getreide für unsere Bäckerei erzeugen und Stroh für die Tiere ernten könnten. Derzeit ist es aufgrund der großen Nachfrage besonders schwierig neue Ackerflächen zu pachten.

Unser Stallteam nutzt die warmen Augusttage, um auf zwei Flächen etwas Heu zum machen.

In der Gärtnerei ernten wir diese Woche noch einmal einen großen Schwung Fenchel, viele Tomaten, reichlich Zucchini und große Mengen Gurken. Es reifen erstaunlich viele Paprika ab und bekommen eine schöne rote Farbe. Dies haben wir den "tropischen" Temperaturen zu verdanken, denn sonst bleiben sie aufgrund des norddeutschen Klimas meist grün.

Am Freitag sind wir auf dem Zwiebelacker ein großes Stück weiter gekommen. Die Ernte fällt in diesem Jahr sehr gut aus, sodass noch einige Zwiebeln auf dem Acker liegen. Auch an diesem Freitag, den 10.08.18 ab 15 Uhr bieten wir nachmittags noch einmal die Gelegenheit mit aufs Feld zum Zwiebelernten zu fahren.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen unter: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Monsanto & Co. Kritik #1: Die Landwirte geraten in Abhängigkeit von den Konzernen (Teil 1). Nina Gmeiner berichtet regelmäßig zum Thema Saatgut

Hinter diesem Argument steckt vor allem die Sorge vor zu hoher Konzentration im Saatgutmarkt. Die nur noch wenigen, dafür sehr großen Unternehmen, können dann die Spielregeln bestimmen (ein Quasi-Monopol). Die Landwirte haben so praktisch keine Auswahl mehr, wenn sie Saatgut kaufen wollen. Und die hohen Preise, sowie sehr strenge Eigentumsrechte schränken die Verwendungsmöglichkeiten der Saat für die Landwirte stark ein.

Was ist an dem Argument also dran? Der Saatgutmarkt ist seit den 90er Jahren (also erst wenigen Jahrzehnten) tatsächlich schnell sehr übersichtlich geworden. Von den hunderten Unternehmen Anfang des 20. Jahrhunderts sind durch Unternehmensfusionen und –übernahmen nur noch eine Hand voll übriggeblieben. Auch viele der kleineren Firmen, die noch ihre eigenen Namen tragen, gehören mittlerweile als vollständige Tochterunternehmen zu den fünf großen Firmen. Und die Spielregeln bestimmen sie tatsächlich stark mit, allerdings nicht, indem sie Landwirte direkt zwingen, ihre Sorten zu kaufen. Sondern indem sie sehr erfolgreiche Lobbyarbeit bei der nationalen und internationalen Politik betreiben. Dabei geht es zum einen darum, die Rechtslage zu verschärfen, es also kleinen Unternehmen zu erschweren, die nötigen Standards einzuhalten (z. B. in Bezug auf Qualität und Einheitlichkeit der Samen und Pflanzen) – und sie so zur Aufgabe des Unternehmens oder zu Übernahmen zu zwingen. Zum anderen wird die finanzielle, staatliche Förderung für Züchtung stark auf technisierte Züchtungsmethoden ausgelegt. Unternehmen ohne teure High-Tech Labore können so wesentlich weniger Geld für ihre Züchtungs-Arbeit beantragen, deshalb entwickeln sie weniger Sorten und können nicht am Markt bestehen oder wachsen. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass neue, kleinere und größere Unternehmen den Saatgutmarkt betreten werden.

 

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Kräuterquark (250 g)

190 g Stedinger (eine regionale Spezilität)

190 g Hofgouda

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Backfermentbrot oder ein halbes Backfermentbrot und ein Dinkelkrusti.

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und für alle halben Anteile eine Portion frisches Hackfleisch vom Rind. Für die Hofabholer wird das Hackfleisch eingefroren. Bitte holt eure Fleischanteile in Donnerschwee und Eversten zeitig ab oder bittet andere Mitglieder die Ware gut kühl zu stellen. Sie muss - wie bei Hackfleisch üblich - direkt verarbeitet oder eingefroren werden.

Eier
4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

 

0,6 kg Möhren „Dolciva“
1 Stück sehr große Zucchini zum Füllen (kann an einem trockenen Platz einige Wochen gelagert werden.
1 kg Zucchini
1 Bund Zitronenmelisse
1 Bund Thymian (kann aufgehangen und getrocknet werden)
1200  g Tomaten (verschiedene Sorten)
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
etwas   Minigurken
1 Stück Gurken
2 Köpfe Salat
2 Stück Fenchel
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Die in der Tabelle angegebenen Mengen sind Richtwerte für einen Ernteanteil. Innerhalb der Depots kann die Ware auch getauscht werden. Die Zwiebeln, welche nicht aufgeteilt wurden, können in den Depots in Eversten und Donnerschwee einfach für die kommende Woche stehen bleiben.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Solawi

Die Kalenderwoche 31 gehört in der Solawi noch zum Monat Juli, sodass die neuen Mitglieder in den Depots erst in der Kalenderwoche 32 hinzu kommen. Für unser großes Hoffest werden noch viele Helferinnen und Helfer benötigt, um alle Gäste gut zu versorgen. Wer Zeit und Lust hat mitzuhelfen, kann sich gern unter folgender E-Mail-Adresse melden: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Neues vom Hof

Plötzlich ging es ganz schnell und der Mähdrescher begann am Dienstag um 11.30 Uhr unseren ersten Acker mit Lichtkornroggen zu dreschen. Es wurden 4 ha Lichtkornroggen und 3 ha Hafer-Gerste-Gemenge (Gemenge bedeutet, dass zwei Getreidearten zusammen ausgesät werden, welche sich gut ergänzen) gedroschen und gegen 17 Uhr konnte die Arbeit auf dem Feld beendet werden. Es folgte nun einiges an Arbeit in der Scheune, wo das Getreide vorgereinigt und anschließend in ein großes Trocknungsilo hinein gepustet wurde. Die Erträge waren erstaunlich gut, da das Getreide seine langen Wurzeln tief in feuchte Bodenschichten geschoben hat. Die geerntete Roggenmenge reicht für 10.000 Brote. Für die Solawi backen wir derzeit 2.500 Brote im Jahr.

In der Gärtnerei gibt es weiterhin viel zu tun. Bei dem heißen Wetter wachsen Zucchini, Gurken und Tomaten weiterhin sehr schnell. Ein Drittel der Zucchinifläche wir derzeit nicht mehr durchgeentet, da wir für die Ware keinen Absatz haben. In zwei Wochen können wir dort für euch Riesen-Zucchini ernten, welche wie Kürbis lange lagerfähig sind und besonders schmackhaft als gefüllte Zucchini zubereitet werden können.

 

Ein Viertel unserer Zwiebeln konnten wir am Freitag im Schatten unsere schönen Hecke bei einem angenehmen Wind einsammeln. Am Donnerstag ab 14 Uhr und Freitag den 03.08.18 ab 15 Uhr bieten wir nachmittags noch einmal die Gelegenheit mit aufs Feld zum Zwiebelernten zu fahren.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen unter: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)

einen Zwerg
285 g Hofkäse


Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenkastenbrot oder ein halbes Roggenkastenbrot und ein Ciabatta.

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und für alle halben Anteile Mettenden.

Eier
4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,6 kg Möhren „Dolciva“
1 kg Zucchini
1 Bund Basilikum
1 Bund Schnittlauch (samenfest)
900  g Tomaten "Baylee"
200 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
2 Stück Gurken
2 Köpfe Salat
1 Stück Fenchel
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Solawi

Aufgrund der perfekten Witterungsbedingungen ziehen wir den Termin für die gemeinsame Zwiebelernte deutlich vor und möchten zusammen mit euch an diesem Freitag, den 27.07. um 15 Uhr zum Acker fahren und einen großen Teil unserer Zwiebeln einsammeln. Für die Arbeit auf dem Feld braucht ihr eine gute Kopfbedeckung, Sonnenschutz und ausreichend zum Trinken. Gegen 18 Uhr kehren wir zum Hof zurück.

Wir freuen uns über eure kurze Anmeldung per eMail an: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Neues vom Hof

In den vergangenen drei Wochen ist einiges auf dem Hof passiert. Der Lichtkornroggen und der Hafer sind abgereift und warten auf den Mähdrescher. Wir sind sehr gespannt, welche Menge und Backqualität unser Roggen hat.

In der Gärtnerei freuen wir uns über große Erntemengen bei den Gurken, Tomaten und Zucchini. Das Laub der Zwiebeln ist abgestorben, sodass wir bei dem sonnigen und heißen Wetter dieser Woche mit der Ernte beginnen können. Wir ernten mit seit zwei Wochen die mittelfrühe Kartoffelsorte "Goldmarie" und unser Altenteiler Horst war beim Roden erfreut über den hohen Ertrag und die schönen Knollen. Die ersten reifen Bohnen sorgen für weitere Abwechslung im Sommer. Auf dem Gemüseacker wurden für die Versorgung in den Wintermonaten Chinakohl, Lagerkohlrabi, Schwarzkohl und Grünkohl gepflanzt. Möhren, Porree und Kürbis können aufgrund der vielen Bewässerung gut wachsen.

Die Kühe und Schafe finden weiterhin etwas zu fressen auf den Weiden, aber für die Versorgung der Tiere im Winter muss eine große Menge Heu von anderen Biohöfen zugekauft werden, da aufgrund der langen Trockenheit kein Gras für einen weiteren Heuschnitt wächst.

 

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Kräuterquark (250 g)
190 g Hofgouda
170 g mittelalten Bergkäse

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Dinkelbrot oder ein halbes Dinkelbrot und ein Graubrot.

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile eine Salami vom Schwein.

Eier
4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,6 kg Möhren „Dolciva“
1 kg Zucchini
1 Bund Dill (samenfest)
1 Bund Schnittlauch (samenfest)
600  g Tomaten "Baylee"
150 g Zwiebeln Sorte "Bajosta"
2 Köpfe Salat
0,5 kg Bohnen: Saxa ist eine bewährte Sorte. Mittellange, hellgrüne Hülsen.
1 kg große Kartoffeln Sorte "Goldmarie"

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

 

Aus der Solawi

Am Sonntag den 02. September findet in Grummersort ein großer Solawi- Infotag statt.  In der Zusammenarbeit mit Demeter im Norden veranstalten wir einen Tag für alle Interessierten an der Solidarischen Landwirtschaft. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem spannenden Vortrag von Klaus Strüber vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft. Auch alle Solawi-Mitglieder sind herzlich eingeladen an diesem Tag den Hof in Grummersort noch besser kennen zu lernen und gemeinsam mit uns nach dem Mittagessen zu diskutieren, wie wir gemeinsam mit der SoLaWi in Oldenburg in die Zukunft gehen.

Der Wochenbrief wird in den Kalenderwochen 28 und 29 nicht verschickt und macht eine kleine Sommerpause. Lasst euch in den Depots von unseren wunderbaren Hofprodukten überraschen.

 

Neues vom Hof

In der Gärtnerei ernten wir die Woche einen Schwung unserer großen Gemüsezwiebeln, welche ihr optimal für einen schönen Zwiebelkuchen nutzen könnt. Es gibt derzeit noch sehr viele Zwiebeln auf dem Feld, sodass in den nächsten Wochen die Gemüsezwiebeln ein weiteres Mal für die Depots gepackt werden. Dies bedeutet, dass die Besitzerrinnen und Besitzer eines halben Anteils abwechselnd eine ganze Gemüsezwiebel nehmen können, wenn die Zwiebel nicht geschnitten werden soll.

Weiterhin warten wir auf einen wunderbaren Regenschauer doch es fällt alles weiter im Süden, während das Gemüse durch die künstliche Bewässerung weiter prächtig wächst, machen wir uns große Sorgen, um unsere Weideflächen. Im Stall wurde bereits der erste Heuballen aus dem Vorrat für den Winter angebrochen, um die Ration für die Kühe zu ergänzen. Derzeit wächst fast kein Gras mehr auf den Weiden nach, sodass wir auch hier Mitte der Woche mit der Bewässerung einiger Weiden beginnen.

Die Kartoffeln bleiben bei dieser Witterung auch sehr gesund und können durch die Bewässerung weiterhin kräftig wachsen, sodass es derzeit nach einer guten Ernte aussieht. Besonders gut wachsen dieses Jahr die Pastinaken und es zeichnet eine große Erntemenge ab.

Der von vielen Mitgliedern gewünschte Wirsingkohl steht zusammen mit den ersten Endiviensalaten im Anzuchtbecken vor dem Gewächshaus und wartet auf den perfekten Pflanztermin. Die Sorte "Smaragd" wird auf einem befreundeten Demeterhof Domäne Fredeburg von dem Gärtner Arne von Schulz gezüchtet. Wir sind sehr gespannt, ob es uns gelingt den Kohl auf den sandigen Böden ins Wachsen zu bringen.

 

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
190 g Hofkäse
170 g alten Bergkäse

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Haferdinkel oder ein halbes Haferdinkel und ein Graubrot.

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile  und für alle halben Anteile Steaks vom Rind.

Eier
4 Eier vom Johannshof

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

1 Bund Möhren „Dolciva“
1 Stück Gemüsezwiebel
1 Bund Thymian (kann auch getrocknet werden) Sorte "deutscher Winter"
1 Bund Basilikum "großblatttrig" aus Bingenheim"
600  g Tomaten "Baylee"
150 g Rauke
2 Köpfe Salat
1 Stück Kohlrabi Sorte "Noriko"
1 Stück Gurke "Cumlaude"
1 kg Frühkartoffeln Sorte "Leyla"

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
1 Becher Kräuterquark (250 g)
290 g Hofkäse mit Kräutern der Provence oder Cumin

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Sonnenblumenbrot oder ein halbes Sonnenblumenbrot und ein Ciabatta.

 

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile und für alle halben Anteile eine Packung Wienerwürstchen.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,8 kg Möhren„Solvita“
0,6 kg Rote Bete
550  g Tomaten
Bund  Basilikum
2 Bund Radieschen
2 Köpfe Salat
1 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln
1 Stück Gurke
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina"

 

Aus der Solawi
Bei einer Informationsveranstaltung am Freitag in Neu-Donnerschwee haben sich wieder viele Menschen gemeldet, die starkes Interesse an unserem besonderen Projekt haben.

 

Mitmachnachmittag
Am Freitag den 22.06. wollen wir zusammen mit euch einige Gemüsebeete vom Unkraut befreien. Wir treffen uns um 15.30 Uhr am Käsewagen vor der Gemüsehalle und fahren anschließend gemeinsam zu den Gemüseflächen.

 

Neues vom Hof
Nach langem Warten beginnt langsam die Tomatensaison, sodass wir in dieser Woche ca. 500 g Tomaten pro Ernteanteil verteilen können. Passend dazu schneiden wir im Gewächshaus die ersten Basilikumbunde. Aus dem Anbaujahr 2017 packen wir noch einmal einen Schwung Rote Bete, Lagermöhren und Kartoffeln in die Kisten für die Depots.

Mit der Hilfe unserer Beregnungsmaschine ist es uns gelungen den Möhren gute Keimbedingungen zu schaffen, sodass der große Acker voll mit kleinen zarten 2 cm großen Möhren steht. Mit unserem kleinsten Fendt und einer angebauten Hackmaschine wird die Erde zwischen den Reihen etwa alle 10 Tage bearbeitet, um die Beikräuter abzuschneiden und zu verschütten. Zwischen den kleinen Möhrenpflänzchen werden die Unkräuter mit der Hand vorsichtig heraus gezupft. Unsere Kartoffeln stehen gerade in voller Blüte und begrüßen alle Hofabholer an der Zufahrt zum Hof. Die Sorte "Rosara" ist deutlich an ihren rosafarbenen Blüten zu erkennen. Während der Blütezeit haben die Kartoffeln den höchsten Wasser- und Nährstoffbedarf.

Unterstüzung haben wir derzeit von zwei 9. Klässlerinnen aus Hannover, die in Grummersort ihr Landbaupraktikum absolvieren. Unsere Melkerin Nina hat sich am vergangenen Freitag für drei Monate vom Hof verabschiedet: Sie wird den Sommer auf einer Alm verbringen.

Unsere Gärtnerei-Mitarbeiterin Dörte hat eine sehr schmackhafte Rezeptidee für das Radieschengrün. Zwiebel andünsten, Blätter tropfnass in den Topf geben und mit dieser Flüssigkeit kurz durchwellen, dann noch einen Schuss Sahne oder Cremé Fraich hinzugeben und als Cremésuppe feinpürieren, salzen und eigene Würzkreation sind gefragt oder eine Prise Muskat! Guten Appetit!

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:

2 l Milch

2 Becher Joghurt (je 500 g)

einen Zwerg

1 Becher Kräuterquark (250 g)

250 g mittelalten Bergkäse

 

Aus der Bäckerei

Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Freigeschobenes Roggenbrot oder ein halbes Freigeschobenes Roggenbrot und ein Graubrot.

 

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle vollen Anteile eine Salami vom Rind.

 

Eier

4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,5 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,8 kg Möhren„Solvita“
0,8 kg Mangold "Rainbow"
 1  Kopf Spitzkohl
Bund  Dill
1 Bund Radieschen
2 Köpfe Salat
1 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln
1 Stück Gurke
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina"

 

Aus der Solawi

viele reife Erdbeeren auf der Erntekarre

Am Mitmach-Nachmittag waren aus allen Depots Mitglieder vertreten, um die zahlreichen reifen Erdbeeren zu pflücken. Es blieb noch ein wenig Zeit um ein Beet Fenchel und ein Beet Brokkoli von den Beikräutern zu befreien.

 

Neues vom Hof

Die derzeitige trockene Wetterlage machte es unserem Stallteam möglich den nächsten Schwung Heu relativ schnell zu trocknen und zu Ballen zu pressen. Das Gras auf unseren Wiesen wächst mittlerweile kaum noch. Unsere neue Weidefläche hinter dem Hof bietet noch Futter für die nächsten zwei Wochen und ist gerade unsere Rettung.

Wir haben uns entschlossen eine weitere Beregnungspumpe zu kaufen, damit wir weitere Flächen besser mit Wasser versorgen können. Die neue (gebrauchte) Pumpe wird am Dienstag zum erstenmal zum Einsatz kommen.

 

Am Sonntag den 19. August wollen wir zusammen mit allen Solawi-Mitgliedern, Freunden und Unterstützern des Hofes ein großes Sommerfest feiern. Für den großen Solawi-Infostand werden noch einige Helferrinnen und Helfer gesucht. 

 

Blick über den Tellerrand

In den letzten zwei Wochen war es rund um Oldenburg deutlich zu merken, was der konventionelle Maisanbau für die Milchkühe für Auswirkungen auf unsere Luft hat. Da der Mais über 50% der Ackerflächen in der Region besetzt, werden an den selben Tagen, zur gleichen Zeit viele große Flächen mit chemischen Herbiziden zur Unkrautbekämpfung besprüht.

In Lüneburg ist eine sehr spannende Solawi-Bewegung mit sehr vielen Unterstützern entstanden, welche als Depot einen örtlichen Supermarkt und einen Drogeriemarkt gewonnen haben: www.wirgarten.com

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
190 g Hofgouda
165 g jungen Bergkäse

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Backfermentbrot oder ein halbes Backfermentbrot und ein
Dinkelkrusti.

 

Aus der Fleischverarbeitung

Diese Woche gibt es für alle Anteile (auch die Halben) ca. 250 bis 300 g frisches Schweinefleisch von unseren Tieren.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,8 kg Möhren„Solvita“
1 kg Rhabarber "Glaskins Perpedual"
    Erdbeeren
Bund  Petersilie
0,25 kg Tomaten "Sorte Baylee" F1
2 Köpfe Salat
2 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln
1 Stück Fenchel 
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina"

 

Aus der Solawi

Am Freitag haben wir mit einer Gruppe Solawi-Mitgliedern eine kleine Feldrundfahrt gemacht, um die Ackerflächen rund um den Hof kennen zu lernen. Als erstes schauten wir uns einen Acker an, auf dem ein Gemenge aus Hafer, Gerste und Erbsen wuchs. Anschließend konnten wir auf den Gemüseflächen die ersten kleinen Möhren und schöne reife Erdbeeren naschen. Einige entdeckten eine unbekannte palmenartige Pflanze. Dies ist unser Schwarzkohl, der Sorte "Nero di Toskana", welchen wir in diesem Jahr zum ersten Mal anbauen.

Es freut uns sehr, dass diese Woche zwei neue Mitglieder in Eversten und ein neues Mitglied in Donnerschwee hinzukommen. Weiterhin haben wir noch 30 freie Ernteanteile.

Am Freitag den 08.06 wollen wir ab 15 Uhr gemeinsam unsere Erdbeeren pflücken. Bittet meldet euch kurz per eMail zum Mitpflücken an.

 

Neues vom Hof

Unsere Landwirtin Nina am Freitag das trockene Wetter genutzt und 90 Heuballen von den Wiesen in die Scheune gefahren. Unsere Tiere benötigen im Winter 2 Heuballen pro Tag, sodass wir bis zum Ende des Sommers 400 Ballen ernten wollen. Die gemähten Wiesen wurden am Samstag mit Jauche von den Kühen und Schweinen und mit einer Gabe reifen Mistkompost von unserem Altenteiler Horst gedüngt.

In der Gärtnerei haben wir einen weiteren großen Schwung Kohlrabi geerntet und es steht sehr viel reifer Fenchel auf dem Feld. Der Rhabarber wird in dieser Woche ein zweites Mal durchgeerntet, sodass er bis Johanni nocheinmal nachwachsen kann. Am Donnerstag konnte der Herbst-Porree der Sorte "Haldor" ausgepflanzt werden sowie zwei weitere samenfeste Sorten, welche wir als Praxisbetrieb für die Bingenheimer Saatgut AG auf unseren Böden testen. Unsere große Kürbisfläche ist jetzt auch bepflanzt und der letzte Satz Möhren wurde am späten Freitagnachmittag gesät.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
1 Camenbert
170 g mittelalten Bergkäse

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Dinkelbrot oder ein halbes Dinkelbrot und ein
Graubrot.

 

Aus der Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle Besitzer und Besitzerinnen eines vollen und eines halben Fleisch-Anteils eine Salami und ein Glas Schmalz.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,7 kg Möhren„Solvita“
Bund  Petersilie
1 Stück Gurke
2 Köpfe Salat
2 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln Sorte: "Robelja"
2 Stück Fenchel
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina“

 

Aus der Solawi

Am Mittwochabend fand ein intensiver Austausch zwischen Depotmitgliedern und Mitarbeiterinnen und Mittarbeitern des Hofes statt. Ein ausführliches Protokoll folgt. 

 

Neues vom Hof

Endlich Heuwetter! Sebastian konnte am Samstagmorgen die ersten 2 ha Kleegras abmähen und mit dem Heuwender zum Trocknen ausbreiten. Nach mehrmaligem Wenden konnte am Sonntag das Heu vorsichtig in lange Reihen geschwadet werden, um es noch weiter trocknen zu lassen. Am späten Nachmittag wurde das leicht feuchte Heu von unserem örtlichen Lohnunternehmen Schierenstedt zu großen Rundballen gewickelt. Die Ballen dürfen nicht zu fest gewickelt werden, da sie in der Nacht zu Dienstag noch in der Scheune mit einem großen Gebläse nachgetrocknet werden. Sebastian erntet das Heu leicht feucht, damit beim Pressen nicht zu viele von den wertvollen kleinen Kleeblättern verloren gehen, da in diesen Blättern besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe für die Kühe stecken.

Am Mittwoch- und Donnerstagabend hat Sebastian in der Abenddämmerung unsere Felder, Wiesen und Weiden mit dem Hornmist besprüht. Das Hornmistpräperat aktiviert das Eigenleben des Bodens und fördert das Wurzelwachstum.

Der Ernteanteil aus der Gärtnerei ist fast identisch mit dem Ernteanteil aus der Vorwoche, da Fenchel und Kohlrabi im Gewächshaus weiter stark gewachsen sind und dringend gerntet werden müssen, um Platz für die großen Tomatenpflanzen im Anzuchtteil des Gewächshauses zu machen. Anna Lena und Henrike haben am Donnerstag die großen weißen Vliese im Freiland eingerollt, da wir keine Nachtfröste mehr erwarten. Diese Woche werden Tomaten im Gewächshaus und Zucchinipflanzen auf dem Acker in die Erde gesetzt.

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
1 Camenbert
170 g mittelalten Bergkäse

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es für jeden vollen Anteil ein Roggenkasten oder ein halbes Roggenkasten und ein
Ciabatta.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse, 2 Köpfe Salat und 1 kg Kartoffeln. 

0,8 kg Möhren„Solvita“
1 kg Spinat
Bund  Petersilie
1 Stück Gurke
2 Köpfe Salat
1 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln
1 Stück Fenchel
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina“

 

Aus der Solawi

Am Freitag den 01.06.2018 findet eine Gärtnereiführung und eine Feldrundfahrt mit Eike statt. Die Gärtnereiführung beginnt um 16 Uhr am Glasgewächshaus der Hofgemeinschaft.

Jeden zweiten Freitagnachmittag (ungerade Kalenderwoche) im Monat bietet die Hofgemeinschaft fest als Mitmachzeit an in der ihr die Möglichkeit habt, die Arbeiten auf dem Hof und die Menschen kennen zu lernen. Am Freitag den 08.06 wollen wir gemeinsam unsere Erdbeeren pflücken. Bittet meldet euch kurz per eMail zum Mitpflücken an.

 

Neues vom Hof

Der fehlende Regen sorgt für viel zusätzliche Arbeit, da wir draußen auf den Gemüseflächen überall wässern müssen. Zusätzlich benötigen wir derzeit mehr Energie in Form von Strom und Diesel, um unsere Wasserpumpen zu betreiben. Das trockene Wetter ist optimal, um mit dem 1. Schnitt unserer Wiesen die Hauptmenge Heu für die kalten Wintermonate zu ernten.

In der Gärtnerei sind wir noch damit beschäftigt unsere Zwiebeln und Pastinaken vom Unkraut zu befreien. Die ersten Bohnen konnten am Freitagnachmittag von unserem Gärtner Eike gesät werden. Das Gewächshaus ist im Laufe der Woche mit Tomaten voll gepflanzt worden. Im Freiland konnten wir eine große Menge Spinat schneiden, die wir diese Woche an alle Mitglieder verteilen. Langsam werden die Spitzkohlköpfe fest und die erste Ernte vom Mangold steht kurz bevor.

Unsere drei  kleinen Katzen wurden liebevoll von unser Hauswirtschafterin Akelei großgezogen und sind nun mobil. In zwei Wochen suchen die kleinen Entdecker ein neues Zuhause und wir würden uns freuen, wenn sie in der Solawi-Gemeinschaft bleiben. Wer Interesse an einer der Katzen hat, schreibt eine kurze eMail an: kontakt@solawi-oldenburg.de 

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
1 Romadur
200 g Hofkäse

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es pro vollen Anteil ein Gewürzbrot oder ein halbes Gewürzbrot und ein
Dinkelkrusti.

 

Aus Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es für alle Besitzer und Besitzerinnen eines vollen Anteils ein Glas Leberwurst.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 3,0 kg Gemüse und 1 kg Kartoffeln. 

0,6 kg Möhren„Solvita“
1 Bund Radieschen Sorte "Sora"
Bund  Petersilie
1 Stück Gurke
2 Köpfe Salat
2 Stück Kohlrabi
0,1 kg Frühlingszwiebeln Sorte: "Robelja"
2 Stück Fenchel
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina“

 

Neues vom Hof

Nun ist es plötzlich Mitte Mai und die ersten Gurken reifen ab. Die Tomaten wachsen schnell und müssen zweimal pro Woche hochgebunden und ausgegeizt werden. Jedes freie Beet im Glashaus wird schnell mit Paprika bepflanzt. Auf dem Gemüseacker wurde viel Kohlrabi, Brokkoli und der erste Zuckermais gepflanzt. Kürbis und Zucchini werden von Stefanie im Gewächshaus vorgezogen und in ca. zwei Wochen draußen gepflanzt. Als Futter für unseren Gewächshausboden fahren viele Schubkarren Gras ins Gewächshaus, welches von den Regenwürmern langsam verarbeitet wird und als Dünger für Gurken, Tomaten und Paprika dient. Wir befahren unser Gewächshaus bewusst nicht mit Maschinen und führen dort alle arbeiten mit der Hand aus, um die vielen Regenwürmer zu schonen. Schnittknoblauch und Thymian wurden von Marlene vorgezogen und werden am Mittwoch ins Kräuterbeet gepflanzt.

Sebastian beobachtet derzeit sehr genau die Wettervorhersagen, damit er den optimalen Termin für den ersten Schnitt unseres Kleegrases auf den Ackerflächen trifft. 

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Aus der Käserei
Pro Ernteanteil gibt es Milchprodukte aus 8 l Kuhmilch:
2 l Milch
2 Becher Joghurt (je 500 g)
1 Becher Quark (250 g)
1 Camenbert
190 g Gouda

 

Aus der Bäckerei
Diese Woche gibt es pro vollen Anteil ein Leinsaatbrot oder ein halbes Leinsaatbrot und ein
Dinkelkrusti.

Unser Leinsaatbrot besteht aus 50% Roggenschrot, 50% Weizenschrot, Backferment, Leinsaat, Salz.
Das Ciabattabrot setzt sich zusammen aus Weizenmehl Typ 1050, Hefe, Salz, Butter und Olivenöl und
ist unser „Mehlbrot“, das durch das Olivenöl einen leichten mediterranen Charakter bekommt.

 

Aus Fleischverarbeitung
Diese Woche gibt es pro Anteil eine Salami vom Schwein.

 

Eier
4 Eier vom Johannshof

 

Aus der Gärtnerei
Pro Ernteanteil gibt es ca. 2,0 kg Gemüse, sehr viel Rauke und 2 kg Kartoffeln. Die folgende Tabelle ist eine Schätzung der Erntemengen: besonders im Sommer bei der Ernte des frischen Gemüses kann es zu Schwankungen kommen. Bitte beachtet den aktuellen Erntezettel bzw. die Tafel im Depot.

0,7 kg Möhren„Solvita“
1 Stück schwarzer Rettich
250 g Rauke
2 Köpfe Salat
1 Stück Pak Choi
0,25 kg Zwiebeln Sorte „Prometa“
1 kg Drillinge (nur gesiebt; kleine grüne Kartoffeln bitte aussortieren)
1 kg Kartoffeln Sorte „Regina“

 

Der Ernährungsrat Oldenburg lädt ein
Wir möchten wissen, wie und wo unsere Lebensmittel hergestellt werden. Und wie kann
eine nachhaltige Produktion aussehen? Dafür lernen wir unterschiedliche Höfe in Oldenburg
und umzu kennen. Am 28.04. von 14-16 Uhr geht es los mit der ersten Hofführung zum
Kennenlernen der Hofgemeinschaft Grummersort. Wer möchte, kann schon um 13 Uhr an
einer kleinen Radtour zum Hof teilnehmen.
weitere Infos unter: www.ernaehrungsrat-oldenburg.de

 

Neues vom Hof

Mitmachen:
Am Donnerstag ab 10:00 Uhr wollen wir die Präparate ausgraben.
Wir werden:

  • die Kompostpräparate ausgraben
  • die Hörner ausgraben, leeren und schon für nächstes Jahr waschen
  • evtl. Löwenzahn sammeln
  • das Hornmistpräparat vom letzten Jahr mit den Kompostpräparaten präparieren.

Es sind alle Solawi-Mitglieder herzlich eingeladen uns bei diesen spannenden arbeiten zu unterstützen und die Besonderheiten der Demeter-Landwirtschaft kennen zu lernen.

Erntereife Batavia- und Eichblattsalate im
Glashaus

 

Unsere Erdbeeren sind leider immer noch im Gras versunken, machen aber einen gesunden und vitalen Eindruck. Eine kleine Fläche konnten wir bisher freilegen, mehr schaffen wir vom Hof nicht, da wir sonst andere wichtige Arbeiten vernachlässigen. Daher bieten wir euch die Möglichkeit in dieser Woche so viele Erdbeeren zu freizulegen wie ihr schafft. Die Erntemenge dieser Fläche wird an die Solawi-Mitglieder aufgeteilt. Am kommenden Freitag den 27.04. um 15 Uhr treffen wir uns am Spielplatz auf dem Hof in Grummersort. Damit die Arbeit leichter von der Hand geht werden wir ein gemeinsames Kaffee- und Kuchenpicknick auf dem Erdbeerfeld machen. Auch die Kinder sind herzlich willkommen und können bei der Aktion mitmachen. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag, auf reges Schaffen und einen lebendigen Austausch mit euch!

 

Am Mittwoch den 16.05. um 20 Uhr laden wir alle Mitglieder herzlich zu einem Austausch über unsere Solawi nach Grummersort ein. Wir wollen zusammen mit euch auf den Start des neuen Solawi-Jahres zurückblicken und schauen, was in den Depots und auf dem Hof gut läuft und wo wir Verbesserungsbedarf sehen. Dieser Austausch zwischen dem Hof und den Solawi-Mitgliedern soll zukünftig vierteljährlich stattfinden, um die Verbindung zwischen Stadt und Land zu stärken und die Kommunikationswege möglichst kurz zu gestalten. Damit wir ein breites Meinungsbild aus den Depots bekommen, sollten drei bis vier Mitglieder pro Depot an dem Treffen teilnehmen.

Bei der trockenen Witterung und den warmen Temperaturen gibt es in der Gärtnerei viel zu tun. Es wurden Kohlrabi, Sellerie, Salat und Schnittlauch gepflanzt. Das  Unkraut zwischen den Reihen gehackt und eine große Fläche mit vorgekeimten Kartoffeln der Sorten „Goldmarie“ und „Regina“ bepflanzt. Nun durften endlich auch unsere Rinder wieder auf die Weide. Unser Stallteam ist derzeit intensiv, damit beschäftig die Zäune wieder in Stand zu setzen, damit die Kühe in den nächsten Wochen weiter von Fläche zu Fläche ziehen können.

Naomie mit dem Solawi-Infostand beim
Casablanca-Kino

 

Was sind eigentlich Sorten?

Um die Pflanzenwelt besser beschreiben zu können, haben frühere Generationen von Biologen beschlossen, sie in Unterkategorien einzuteilen: die Arten. Die Buche ist zum Beispiel eine Art, Gänseblümchen eine andere und bei Gemüse sind Kürbis, Kohlrabi, Kartoffeln, alles verschiedene Arten. Im Anbau von Gemüse reicht es aber nicht, nur zu überlegen welche Art man anbauen möchte. Der Landwirt muss sich für eine bestimmte Sorte von Kartoffeln entscheiden, z. B. Linda.

Die Sorte legt vieles schon fest, bevor der Samen überhaupt in der Erde keimt: Wie die Pflanzen und ihre Früchte aussehen und schmecken können, wie viele Nährstoffe die Pflanzen brauchen, wie viel Ertrag sie ungefähr bringen und wie widerstandsfähig sie gegenüber Wetter und Schädlingen sind. Nur wenn der Landwirt viele Eigenschaften der Sorte kennt, kann er feststellen, wann ein guter Pflanzzeitpunkt ist, ob die Sorte auf seinen Böden gut wachsen wird, ob er mit einem auskömmlichen Ertrag rechnen kann und so weiter.

Im Alltag kennen wir eigentlich nur von wenigen Arten verschiedene Sorten: von Kartoffeln (Linda, Sieglinde, Adretta, ...), Äpfeln (Boskop, Elstar, ...) und hier im hohen Norden von Grünkohl. Genauso gibt es aber verschiedene Sorten Kohlrabi, Tomaten und Möhren (die süße Solawi-Sommermöhre heißt z. B. Dolciva, die dicken Lagermöhren Solvita).

 

Viele Grüße aus Grummersort,
Eike

Termine 2018

23.02. 16:00 Uhr: Käserei- und Kuhstallführung
Mit dem Käser Henning und dem Kuhstallbauer Sebastian
Treffpunkt: Käserei

11.03. 14:00 bis 17:00 Uhr: Solawi-Frühlingstreffen 
Ort: Im Hofsaal

15.03. 14:30 Uhr: Tomatenpflanzen
Mit dem Gemüsebauer Eike
Treffpunkt: Gewächshaus

13.04. 15:00 Uhr Brotstoffbeutel nähen
Mit Julia
Ort: Hofsaal
Folgendes kann bei Vorhandensein mitgebracht werden: Stoffreste aus Baumwolle oder Leinen, Nähgarn, Nähmaschine, Stoffschere, Schneiderkreide o.ä., großes Lineal

Anschließend um ca. 17:00 Uhr: Bäckereiführung
Mit Sebastian

01.06. 16:00 Uhr: Gärtnereiführung und Feldrundfahrt
Mit Eike
Treffpunkt: Gewächshaus

19.08. 11-17 Uhr Hoffest

18.08. 10:00 Uhr: Zwiebelernte mit Picknick auf dem Acker 
Je nach Wetterlage wird die Zwiebelernte an einem der Termine stattfinden, dies wird vorab per Mail bekannt gegeben.
Treffpunkt: Gemüsehalle
Picknick: Jeder ist eingeladen für das gemeinsame Picknick auf dem Acker etwas Leckeres mitzubringen

22.09. 10:00 Uhr: Möhrenernte mit Picknick auf dem Acker
Treffpunkt: Gemüsehalle
Picknick: Jeder ist eingeladen für das gemeinsame Picknick auf dem Acker etwas Leckeres mitzubringen

27.10. 10:00 Uhr: Sauerkraut einstampfen 
Ort: Hofsaal/Hofküche

Kurz vor Heiligabend: Christgeburtsspiel im Stall 
Bitte warm anziehen!

Am 03.02.2018 erschien folgender Artikel in der NWZ: Solidarische Landwirtschaft kommt an

Jeden Dienstag startet um 15 Uhr ein vollgepackter Transporter mit knackigem Gemüse, leckeren Milchprodukten, frisch gebackenem Brot und Fleisch auf dem Hof in Grummersort, um die Hofprodukte in die Stadt zu bringen.

Es gibt in Oldenburg derzeit drei Abholstellen (Depots):

  • in Osternburg im Bioladen „Brot und So“ mit 12 Ernteanteilen
  • in Eversten an der Hundsmühler Straße mit 17 Ernteanteilen
  • in Donnerschwee in der Straße „Alte Weide“ mit derzeit 24 Anteilen

Auf dem Hof werden jeden Freitag weitere 16 Ernteanteile abgeholt.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird derzeit ein geeigneter Platz für ein weiteres Depot im Ziegelhofviertel gesucht.

Die Solidarische Landwirtschaft hat sich im ersten Jahr zu einer festen Abnahme der Produkte der Hofgemeinschaft entwickelt und bietet den drei jungen Familien nach dem Generationswechsel im Sommer monatlich eine stabile finanzielle Basis.

Die Planungen für das neue Anbaujahr 2018 haben begonnen und das erste Pflanzgut ist bereits bestellt.

Wenn Sie Interesse an einem Ernteanteil ab April 2018 haben oder mit ihren Nachbarn ein neues Depot gründen wollen, schreiben sie uns eine Nachricht an: kontakt@solawi-oldenburg.de

 

Erste Auslieferung

Morgen werden die Mitglieder ihre ersten Ernteanteile bekommen :-)

Dazu passend ein Rezept: Möhrencremesuppe mit Croutons.

Einige Ernteanteile bestehend aus Gemüse und Brot sind übrigens noch zu haben!

 

Zeitungsartikel

Ein Porträt des Hofgemeinschaft Grummersort und der bald dort stattfindenden solidarischen Landwirtschaft:

Infoveranstaltungen

An folgenden Terminen werden wir das Konzept der Solawi und die Umsetzung auf Hof Grummersort vorstellen:

  • 07.02.2017 um 19 Uhr im Elly-Hauenschild-Haus (Eingang ganz rechts vom Gebäude), Ammergaustraße 140. Es wird für alle, die nicht Mitglied der Stiftung sind, einen Euro Eintritt kosten.

  • 22.02.2017 um 19 Uhr im Gemeinderaum der Ev.-luth. Gesamtgemeinde Eversten, Zietenstraße 6

Außerdem möchten wir auf die Saatgut-Tauschbörse hinweisen:

 

Möhrenernte

Der Herbst ist da und alle Möhren müssen eingelagert werden. Gemeinsam wollen wir am 01. Oktober mit vielen Menschen aus Oldenburg und umzu unsere Speisemöhren aus der Erde ziehen und in Kisten einlagern.

Start: 11 h auf dem Hof
Anschließend gemeinsame Fahrt zu Möhrenacker.
Um 13 h gibt es eine Erntesuppe auf dem Acker und gegen 15.30 h kehren wir wieder auf den Hof zurück.
Bitte feste Schuhe oder Gummistiefel, Arbeitshandschuhe und Regenzeug mitbringen.
Ort: Hofgemeinschaft Grummersort, Hauptmoorweg 3, 27798 Hude
Bitte meldet euch bis zum 25.09. unter kontakt@solawi-oldenburg.de an, damit wir wissen wie groß der Topf für die Erntesuppe sein muss.

 

Hof gefunden!

Drei junge Familien übernehmen im Sommer 2017 als neue Pächter die Hofgemeinschaft Grummersort und führen die biologisch-dynamische Arbeit an diesem Ort weiter. Die neue Hofgruppe besteht aus sechs Erwachsenen und sechs Kindern: Eva Rotter und Sebastian Mall mit Benjamin, Elias und Amalie, Marie Martensen und Christoph Zimmermann mit Mia und Julia und Eike Frahm mit Thole und Mascha

„Zum Generationswechsel möchten wir unsere Kunden mit in die landwirtschaftliche Arbeit einbinden. Wir bieten Menschen aus unserem Umkreis die Möglichkeit mit der Übernahme eines Ernteanteiles die Verantwortung für die Pflanzen, Tiere und Menschen auf dem Hof mit zu tragen. Ab Mai 2017 wird die Solawi-Gruppe Oldenburg einen Teil der Hofgemeinschaft Grummersort durch ihre monatlichen Beiträge tragen und erhält wöchentlich ihren Anteil der Ernte bzw. Produkte, welche zu der gegebenen Jahreszeit auf dem Hof entstehen. Die Verbindung zwischen Stadt und Land wird weiter gestärkt und Raum geschaffen zum Miterleben und mit Schaffen auf dem Hof.”

Hoffest Grummersort

Am 28. August stellt sich die Solawi- Gruppe Oldenburg auf dem Hoffest in Grummersort vor.

Klimafreundlich sind alle eingeladen gemeinsam mit dem Fahrrad nach Grummersort zu fahren. Eine geführte Fahhradtour zum Hoffest startet am Sonntag den 28.08 um 10:00 Uhr an der Waldorfschule (Blumenhof 9), sodass alle Solawi- Interessierten pünktlich zum Eröffnungsvortrag den Hof erreichen. Weitere Touren folgen um 11:00 (familienfreundlich), 12:00 und 13:00 Uhr.

Der Eröffnungsvortrag des Hoffestes findet um 11:00 Uhr statt. “Andere Formen als Kaufbeziehungen-Lebensmittel haben keinen Preis” Erfahrungsbericht über die Solidarische Landwirtschaft Kattendorferhof mit Mathias von Mirbach

Auf mit dem Fahrrad nach Grummersort: weitere geführte Fahradtouren starten ab der Waldorfschule (Blumenhof 9). Abfahrtzeiten: 10 Uhr, 11 Uhr (für Familien von Kindern, die ca. 13 km mit einer kleinen Pause fahren können), 12h und 13h

Auftaktveranstaltung am Welternährungstag

Am Sonntag, den 16.10 findet um 18:00 im PFL in der Peterstraße 3 in Oldenburg die Infoveranstaltung zur Solidarischen Landwirtschaft Oldenburg statt. Von Basisinfos zur Frage wie die Solidarische Landwirtschaft funktioniert bis zu Detailinformationen wie ein Ernteanteil genau aussehen wird und was bis zum Start im Mai 2017 noch zu tun ist, werden hier viele Fragen beantwortet.

Danach starten wir die Planung und Suche der Verteilstationen. Die verbindliche Zusage treffen die Interessierten dann im März/April bei der konstituierenden Veranstaltung.

Weiteres Programm am Welternähurngstag

Welternährungstag – Den Klimawandel aufessen
Sonntag, 16.10.’16 | 13-20:00 | Foyer PFL, Peterstraße 3 | OL Eintritt frei

Am Welternährungstag dreht sich alles um klimasinnige, lokale Ideen rund um gutes Essen und gute Landwirtschaft im globalen Austausch. Ideenquelle ist auch das aktuelle Jahr der Hülsenfrüchte.

13:00 Kurzfilm + Gespräch | Der Politische Suppentopf – Kochend die Welt verändern
Bericht über den Auftakt zur Gründung eines „Ernährungsrates“ in Oldenburg
Mit: Ilka Wäsche, Eine-Welt-Promotorin und Initiatorin

14:00 Vortrag + Gespräch | Sortenpaten gesucht
200 alte Gemüsesorten in Ostfriesland gefunden – Paten gesucht
Mit: Reinhard Lühring (Naturlandbauer, Saatgutexperte aus Rhauderfehn)

15:00 Vortrag + Gespräch | Bohnen und Erbsen in den Trog
Lokales Eiweißfutter statt Soja aus Lateinamerika
Mit: Andreas Huhn (Landwirt, Koordinator des Projekts „Eiweißfutter für Niedersachsen“)

16:00 Kurzworkshop | Lebensmittel wiederbeleben mit Fermentation
Haltbar machen mit Luft (Mikroorganismen aus der Luft) und Liebe
Mit: Patricia Lauer (Inhaberin des StartUps isEdel)

18:00 Auftaktveranstaltung | Solidarische Landwirtschaft in Oldenburg
Einführung und Infos zur Mitgliedschaft ab Mai 2017
Mit: Eike Frahm (Demeter-Landwirt, Hof Grummersort)

In Kürze weitere Infos auf: ven-nds.de/welternaehrungstag

 

Neben Veranstaltungen auf denen wir die Idee verbreiten, wie unserem Stand auf der VHS-Regionalmesse “aufgetischt”, beschäftigen uns aktuell folgende Themen:

  • Der Hof. Wir sind im Gespräch mit einem Hof aus dem Oldenburger Umland. Auf diesem Hof findet gerade ein Generationswechsel statt; mit dem Wechsel soll er fortan zum Teil solidarisch bewirtschaftet werden. Einer der drei Jungbauern ist regelmäßig bei unseren Treffen dabei. Wir beobachten gespannt die Entwicklungen, sprechen über die Umsetzung der Solawi (Abholung, Zahl der Mitglieder, Ernteanteile,….) und denken über (alternative) Finanzierungsmöglichkeiten für die Übernahme und die anfallenden Kosten nach.
  • Wir haben eine AG Finanzierung gegründet, die sich z.B. mit der Rechtsform unserer Initiative und der Gründung einer Genossenschaft beschäftigt. Wenn jemand von euch Interesse oder sogar Ahnung hat, freut sich die AG über Zuwachs.

Wie wollen wir Stadt und Land in Zukunft ernähren?Diese Frage könnt ihr am Fr., den 22.04. mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Zayaan Khan aus Südafrika diskutieren. Am Sa, den 23.04. von 10:30 bis 18:00 folgt dann der POLITISCHE SUPPENTOPF, bei dem wir dabei sein werden. Ihr auch? Der Workshop ist eine Mischung aus Kochevent und Ideenschmiede. 10 Initiativen (unter anderem wir) stellen sich und ihre Ideen für Oldenburg anhand von einem Gemüse oder einer anderen Suppenzutat vor. Danach wird geschnippelt und vernetzt. Nachmittags geht es dann ans Eingemachte: Es geht um das Entwickeln von Projektideen für Oldenburg. Näheres erfahrt ihr unter: http://ven-nds.de/projekte/dialogplattform-landwirtschaft/workshops

Im bundesweiten Netzwerk Solidarische Landwirtschaft geht es auch rund. Das letzte Netzwerktreffen hatte das Thema “voll versorgt” um Hofkooperationen und internationale Vernetzung zu diskutieren und voranzubringen. Eine mögliche Vision ist, dass die Solawis international kooperieren, um auch Produkte, die in den jeweiligen Ländern nicht angebaut werden, miteinander zu tauschen. Es gibt ein erstes Projekt, das Alpaca-Wolle und Kleidung nach dem Solawi-Prinzip verbreiten möchte. Hier findet ihr den vollständigen Newsletter mit einem Link zu dem Projekt: http://www.solidarische-landwirtschaft.org/fileadmin/media/solidarische-landwirtschaft.org/pdf/newsletter/Freihofbrief_16_03.pdf

Viele Grüße, das Orgateam

 

Am 24.01. waren wir auf der Regionalmesse “Aufgetischt” der VHS Oldenburg mit einem Infostand vertreten. Die Messe war gut besucht und wir sind mit vielen Oldenburger_innen ins Gespräch gekommen.

Liebe Interessierte,

bei der Postwachstums-Ringvorlesung mit Tobias Hartkemeyer am 3.6. habe ich Ihnen versprochen Sie auf dem Laufenden zu halten, was die Solidarische Landwirtschaft in Oldenburg angeht. Nun kommen Interessierte hinzu, die bei einer ähnlichen Veranstaltung in Rastede waren. Dort kamen ebenfalls weit mehr als 100 Menschen zusammen. Es beeindruckt mich, wie viele Menschen diese Idee interessiert und begeistert.

Seit Juni trifft sich nun eine Initiative, die daran werkelt, die Vision einer Solidarischen Landwirtschaft für Oldenburg zu realisieren. Unterschiedlichste Menschen, die sich bisher noch nicht kannten, brüten gemeinsam über der Entwicklung. Es laufen Gespräche mit einem Hof. Eine Realisierung ist für das Erntejahr 2017 in Aussicht. Bis dahin gibt es noch viel zu tun…

TERMINE

  • 20.09. Genussmarkt im Park der Gärten in Bad Zwischenahn http://www.genuss-im-nordwesten.de/
  • 26.09. Hofführung Grummersort, Landschaftspflege und eigene Energieversorgung – innovativeProjekte in der Landwirtschaft http://www.klima-allianz-oldenburg.de/
  • 17.10. Markt der Völker im PFL, 12:00 Vortrag Ilka Wäsche: Global denken, gemeinsam ackern – Solidarische Landwirtschaft Darüber hinaus planen wir als Initiative den Hof Pente zu besuchen und zum Netzwerktreffen Solidarische Landwirtschaft zu fahren.

Herzliche Grüße, Ilka Wäsche